Mittelalterliche Steinkirche, deren ältester Teil wie auch das Taufbecken aus Sandstein von Anfang des 13. Jahrhunderts stammen. Ursprünglich als Hof- und Schutzkirche für das nahe gelegene schiefergedeckte Gut Ekholmen gebaut. Im 17. Jahrhundert ausgebaut. Einzigartige Kanzel im Renaissancestil (1632). Altargemälde von 1740 von Isak Schullström, der auch die Apostelbilder des Emporengeländers gemalt hat. Deckenmalereien aus den achtziger Jahren des 18. Jahrhunderts von Anders Krook aus Gunnarsnäs. Der Glockenturm ist mit Schiefer aus der Umgebung gedeckt, erneuert 1981. Die kleine Glocke in Bienenkorbform aus dem 13. Jahrhundert.
Gunnarsnäs