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Ein Teil von
  • Fotograf: BildIT

De Laval Spazierweg
Trollhättan

Spatzerweg rund um die Trollhättan Wasserfälle

Dieser Führer beleitet Sie auf einem Spaziergang rund um die Wasserfälle und die westlichen Steilhänge. An einigen Tage im Sommer werden die Schleusenklappen geöffnetund die Wassermassen stürzen wie früher hinunter. Dann gilt die Fallstrecke als die größte Touristenattraktion überhaupt. Die Wasserkaft wird in den Kraftwerken Olidan und Hojum genutzt.

Das lebendige Geschichtsbuch

Trollhättans Wasserfall- und Schleusengebiet ist eine unike Natur- und Kulturumgebung och ein lebendiges Industriedenkmal in Weltklasse. Das Gebiet hat eine entscheidene Bedeutung für die Entwicklung der Stadt durch die Kommunikations- und Kraftproduktionsvorraussetzungen am Göta älv gehabt. Die Unternehmen, die das Gebiet hervorgebracht haben, sind immer noch aktiv und in der Entwicklung. Entlang den Spazierwegen sind Schilder aufgestellt, die noch mehr erzählen. Für diejenigen, die mehr Informationen wünschen, gibt es das Buch ”Führer des Wasserfall- und Schleusengebiets Trollhättan ” im Innovatum Science Center oder im Touristbüro zu kaufen.

De Laval Spazierweg

Ekeblad-Schleuse. Die oberste der drei Schleusen von Christopher Polhem aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Diese Schleuse wurde nur ein einziges Mal benutzt, nämlich bei der Einweihung im Jahr 1754 . Das Schleusenprojekt in Trollhättan wurde auf Eis gelegt und erst Ende des 18. Jahrhunderts wieder aufgenommen.

Die Brücke Strömkarlsbron, 1908 als Staudamm für das Kraftwerk Olidan errichtet. Architekt war Erik Josephson. Die Skulptur wurde von Carl Eldh entworfen. 

Haus Strömsberg, im Jahr 1879 als Privatunter-kunft für E. L. Albert gebaut, der das Wohngebiet Strömslund in unmittelbarer Nachbarschaft entwarf. Heute dient das Gebäude als Hotel.

Freilichtmuseum Forngården. Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert. 

Industrieruinen. Überreste von Industrien, die hier im 19.Jahrhundert bis etwa 1910 ansässig waren, darunter Schwedens erste Holzschleiferei von 1857, Tund Gustav de
Lavals Karbidfabrik von 1896. 

Kraftwerk Hojum, errichtet 1938-1941 mit zwei Turbinen. 1992 wurde eine dritte Turbine installiert. Architekt war Erik Hahr (1869-1944), der dem Gebäude einunscheinbares und zurückhaltendes Aussehen gab.

Kungsgrottan (Königsgrotte), ein riesige Bergeshöhle, in der Angehörige des schwedischen Königshauses seit Adolf Fredrik im Jahr 1754 ihre Namen eingeritzt haben. 

Polhem-Schleuse. Die mittlere der drei Schleusen von Christopher Polhem, errichtet Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Schleuse wurde 1753 fertiggesprengt, jedoch nie benutzt.

Gedenkstein für Christopher Polhem (1661-1751). Er was Wissenschaftler, Innovateur und Konstrukteur von Schleusen, u. a. in Trollhättan. Die letztgenannte wurde jedoch nie benutzt. Polhem erfand außerdem Grubenförderwerke, einbruchsichere Schlösser und Pendeluhren.

Die Kirche von Trollhättan. Erbaut im Neugotikstil im Jahr 1862, als Trollhättan zur selbständigen Kirchengemeinde wurde.

Zuleitungskanäle, erbaut anläßlich der Errichtung der Kraftwerke Olidan und Hojum.

Stora luckan (Große Klappe), errichtet 1910, um bei Bedarf das Wasser im Zuleitungskanal absperren zu können.

Gedenkstein für Vilhelm Hansen (1862-1929), viele Jahre Geschäftsführer des Königlichen Kanal- und Wasserwerks (später Vattenfall).

De Laval Spazierweg karte (pdf)

Kontaktinformation

Visit Trollhättan Vänersborg

Trollhättan


Telefon: +4652013509


E-Mail: info@visittv.se