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  • Fotograf: Nils-Åke Larsson

Kvistrum
Munkedal

Ein Teil der Geschichte von Munkedal

„Als wir uns Kvistrum näherten, ging die Sonne nieder, und ich war verzaubert von der Schönheit dieser Landschaft. Der Weg folgte dem Abhang eines steinigen Berges, der von grünem Moos und einzelnen Kiefern bedeckt war… als wir uns näherten, waren wir beeindruckt von der abwechslungsreichen Landschaft mit traumhaften Hänge, auf denen wilde Blumen wuchsen“, so beschreibt die Engländerin Mary Wollstonecraft Kvistrum im Jahre 1795 – damals war der Ort ein wichtiger Knotenpunkt mit Gasthaus und Amtsgericht.

Das Gasthaus entstand bereits  1664 und wurde 1886 durch ein neues Gebäude ersetzt. Der Bergpass bei Kvistrum und die Brücke über den Fluss Örekilsälven waren in der Geschichte immer wieder Schauplätze wichtiger Schlachten: im Jahre 1788 zogen dänisch-norwegische Truppen südwärts durch Bohuslän Richtung Göteborg. Bei Kvistrum fand damals der sog. Theaterkrieg statt, da die Schlacht eher einem Schauspiel als einer militärischen Auseinandersetzung glich. In Dänemark und Norwegen spricht man noch heute vom „Preiselbeerkrieg” – Tyttebär- oder Lingonkrig - da sich die Soldaten vor allem von Beeren und dem ernährten, was sie hier in der Natur vorfanden.

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