({{search.Data.length}} Resultate)
{{settings.Localization.Data.SearchResult.EmptySearchResultSuggestion}}
Ein Teil von
  • Fotograf: Hans Kongbäck

Fischerhafen Spiken
Kållandsö

Ein Fischerhafen und Ausflugsziel

Spiken ist einer der grössten Binnenseefischerhäfen Europas – im Sommer herrscht hier reges Treiben. Lokales Kunsthandwerk, Delikatessen und frisch geräucherter Fisch gehören hier unter anderem zum Angebot.

Im Sommer ist hier im Fischerhafen Spiken ganz schön viel los. Die Fischer, die hier ihren Arbeitsplatz haben, vermischen sich mit vielen Touristen. Die Räucheröfen sind ständig gefüllt, hier können Sie frischen Fisch aus dem See Vänern, frisch geräucherter Fisch, veredelte Produkte, Delikatessen und unsere lokale Spezialität, Roggen der kleinen Maräne, kaufen.

Lokale Kunsthandwerker verkaufen Kleidungsstücke, Keramik, Kunst, Schmuck, Hautpflege, eigene Kräutermischungen und vieles mehr.

Speisen und schwedische „Fika”

Während Ihrem Besuch im Fischerhafen Spiken können Sie in erstklassigen Restaurants und Cafés kulinarische Höhenflüge erleben. Vielleicht möchten Sie einen Fischteller oder eine Lachspizza bestellen, oder sich ein Eis gönnen und in aller Ruhe eine Tasse Kaffee trinken?

Fotograf: Linnea Gustavsson

Aktivitäten

Im Sommer können Sie Minigolf spielen. Viele Boottouren haben ihren Ausgangspunkt im Fischerhafen Spiken. Hier können Sie mehr darüber lesen. Im Herbst findet die Rogen-Fischerei statt – nehmen Sie an einer Führung teil, während welcher Sie die Möglichkeit haben, die Fische zu bearbeiten.

Film: Fischerhafen Spiken

 

Falls Sie ein eigenes Boot haben, können Sie dieses bei Spiken einsetzen. Das Angeln vom Strand aus ist mit Handgeräten erlaubt.

Die Fischerei in der Gegend von Kållandsö

Von den ca. 60 Berufsfischern des Sees Vänern sind 13 im Fischerhafen Spiken aktiv. Die Fänge bestehen aus Zander, Quappe, Hecht, Barsch, Kleine Maräne, Forelle und Lachs. Zander gehört zu den begehrtesten Arten. Ein Teil der Fänge wird zur Fischauktion in Göteborg transportiert, der grösste Teil kommt jedoch nach Spiken und wird insbesondere in veredelter Form verkauft, beispielsweise geräuchert oder als Füllung für Baguettes.

Fotograf: Jonas Ingman - Bruksbild

Woher kommt der Name Spiken?

Tage Petrusson, aufgewachsen auf der Insel Djurö, heute wohnhaft in Lidköping, hat viel über die Geschichte von Kålland und der Insel Kållandsö geforscht. Er meint, dass sich der Name „Spiken“ (= der Nagel) auf die eigentliche Landzunge bezieht. Auf Karten aus dem 18. Jahrhundert kann man ausserdem Spikudden lesen. Gemäss Tage wird erzählt, dass ein gewisser Anders Spik, verstorben 1772, Töpfer von Beruf und angestellt vom Schloss Läckö, Spiken seinen Namen gegeben hat. Anders war im letzten Häuschen vor dem See wohnhaft. Am selben Ort steht heute das Haus Sjödalen, in welchem von 1915 bis 1945 der Landhandel Blom betrieben wurde.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen

Mit der Buslinie 132 Lidköping-Spiken können Sie während des Sommers bis zur Endstation „Läckö slott“ reisen. Fahrpläne und Informationen sind auf der Webseite www.vasttrafik.se oder in der App „Västtrafik To Go“ erhältlich.

Besuchen Sie die Webseite www.vasttrafik.se bei weiteren Fragen oder für mehr Information.

 

Kontaktinformation

Spikens Fiskehamn

Spikens Fiskehamn

53199 Lidköping


Telefon: +46


E-Mail: info@spiken.se

Homepage: Zur Website